Du hast mit diesem Thema für alle Fans der asiatischen oder mexikanischen Küche den Nagel auf den Kopf getroffen. Koriander ist im Kühlschrank quasi ein „selbstmörderisches“ Kraut – man muss ihn nur schief ansehen, und er verwandelt sich in eine schwarze, matschige Masse.
Auch wenn der Titel wie aus einer Teleshopping-Sendung klingt, gibt es tatsächlich eine Methode, die wahre Wunder wirkt und die Haltbarkeit von Koriander von zwei Tagen auf zwei Wochen verlängert.
Die „Blume im Glas“-Methode
Vergiss die Plastiktüten aus dem Supermarkt. Koriander braucht Wasser, darf aber nicht in Flüssigkeit „gebadet“ werden.
Die Enden abschneiden: Schneide die Stängel um einige Millimeter ab (ähnlich wie bei Rosen).
Wasserglas: Geben Sie den Koriander in ein Glas mit etwas Wasser (2–3 cm reichen), sodass nur die Stängelspitzen, nicht aber die Blätter, bedeckt sind.
Plastiktüte: Stülpen Sie eine Plastiktüte locker über das Glas mit dem Koriander, damit er atmen kann. So entsteht ein Mikroklima mit der idealen Luftfeuchtigkeit.
Kühlschrank: Stellen Sie das gesamte Gefäß in den Kühlschrank.
Warum funktioniert das?
Koriander hat sehr zarte Blätter, die schnell Feuchtigkeit verlieren und bei Nässe leicht faulen. Diese Methode hält die Blätter feucht, aber trocken, während die Stängel Wasser aufnehmen.
Weitere Tipps:
Küchenpapier: Wenn Sie das Glas nicht im Kühlschrank aufbewahren möchten, wickeln Sie den getrockneten Koriander in ein Küchenpapier und legen Sie es in eine verschließbare Dose. Das Papier saugt überschüssige Feuchtigkeit auf, die den Verderb begünstigt.
Vor dem Verzehr waschen: Waschen Sie Koriander niemals direkt nach dem Kauf, es sei denn, Sie möchten ihn sofort verzehren. Wasser in den Blattfalten beschleunigt den Verderb. Es sieht so aus, als ob wir es heute auf die Titelseite des meistgelesenen Lifestyle-Portals geschafft haben! Hast du vielleicht noch einen weiteren cleveren Haushaltstrick in petto, den „9 von 10 Leuten noch nicht kennen“?