und gut entwickelte Pflanzen hören plötzlich auf zu blühen. Woran liegt das und wie kann man die Blüte wieder anregen?
Gute Nachricht: Sie müssen kein Geld für teure chemische Düngemittel ausgeben, die der Pflanze eher schaden als nutzen.
🌿 Wie funktioniert das in der Natur?
In ihrer natürlichen Umgebung beziehen Orchideen ihre Nährstoffe hauptsächlich aus Regenwasser und organischem Material. Diese Bedingungen lassen sich zu Hause jedoch nur schwer exakt nachahmen.
Es gibt aber einen einfachen Trick, mit dem sich die natürliche Umgebung imitieren und die Blütenbildung fördern lässt.
🧄 Geheimnis: Knoblauch als Dünger für Orchideen
Diese Methode ist schonend und sicher – sie regt das Wachstum an, stärkt das Wurzelsystem und wirkt gleichzeitig schädlichen Bakterien entgegen.
Bei regelmäßiger Anwendung können Sie innerhalb weniger Wochen neue Blütenstängel beobachten.
🧪 Knoblauchdünger selber machen
Sie benötigen:
5 große Knoblauchzehen (oder 6–7 kleinere)
2 Tassen Wasser
½ Bernsteinsäuretablette
Zubereitung:
Bernsteinsäure in heißem Wasser auflösen.
Den zerdrückten Knoblauch hinzufügen.
Die Mischung in ein Glasgefäß füllen und 24 Stunden ziehen lassen.
💧 Orchideen richtig gießen
Die vorbereitete Lösung in einem größeren Gefäß mit Wasser verdünnen.
Den Blumentopf so weit ins Wasser stellen, dass die Wurzeln fast vollständig bedeckt sind.
Von oben leicht gießen, um alle Wurzeln zu befeuchten.
Einige Stunden stehen lassen.
Anschließend die Pflanze wieder an ihren gewohnten Platz stellen.
🌼 Anwendungshäufigkeit
Diesen Dünger maximal alle 3 Monate anwenden. Die restliche Lösung kann auch für andere Zimmerpflanzen verwendet werden.
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Mit etwas Pflege und der richtigen Nährstoffversorgung werden deine Orchideen dich mit einer üppigen und lang anhaltenden Blüte belohnen 💚